„Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack von Katastrophe nehmen.“ – Max Frisch

Krisen sind in der heutigen Kommunikationsgesellschaft normal und praktisch unvermeidbar. Entscheidend jedoch ist, wie man damit umgeht und dass die positiven Ansätze, die jeder Krise innewohnen, genutzt werden:

Krisen-PR umfasst alle Maßnahmen und Strategien, die dazu dienen negative Konsequenzen wie Vertrauensverlust und Imageeinbußen bei Krisen und Konflikten zu verhindern. Kommunikation ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Eine offensive Informationspolitik schafft Vertrauen und schützt vor Rechtfertigungszwang. Je umfassender und frühzeitiger die Initiative ergriffen wird, desto besser können Mutmaßungen und Spekulationen verhindert werden. Hier gilt das Motto: Aktion statt Reaktion!

Neben der akuten Intervention bedeutet Krisen-PR aber auch Präventiv-Arbeit: Denn um den Schaden zu begrenzen, ist es wichtig schnellst möglich zu reagieren. Ein Krisenplan beschreibt dabei alle Vorgehensweisen für den Fall einer Konfliktsituation und versucht imageschädigende Situationen von vorneherein zu vermeiden.

Nach der akuten Krise sollten die Reaktionen der Öffentlichkeit aufgearbeitet werden, um für die Zukunft mögliche Fehlerquellen auszuschalten.

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